13.04.2017:

André Stinka: Städtebauförderung auf Rekordniveau

Kommunen im Kreis Coesfeld profitieren mit 4,25 Mio. Euro Fördersumme

„Das aktuelle Städtebauförderprogramm des Landes ist mit 430 Millionen Euro insgesamt auf Rekordniveau. Davon profitieren wir auch im Kreis Coesfeld: 4,25 Millionen Euro sind aus diesem Topf in den Kreis überwiesen worden“, erklärt André Stinka, Landtagsabgeordneter und SPD-Vorsitzender. Das größte Stück vom Kuchen ging nach Senden, wo 1,3 Millionen in Neugestaltungsmaßnahmen im Ortskern geflossen sind. Stinka: „Hier sieht man auch den Erfolg der Regionale 2016. Nicht nur in Senden, sondern auch in Coesfeld, Dülmen, Havixbeck und Lüdinghausen sind durch Regionale-Projekte teils erhebliche Mittel aus der Städtebauförderung eingeworben worden.“

Bei Projekten in Nottuln und Billerbeck stand dagegen der barrierefreie Umbau in den Innenstädten im Vordergrund. „In Zeiten des demografischen Wandels ist es wichtig, dass wir auch die Zentren in den Kommunen dafür fit machen. Schließlich sind die Ortskerne auch so etwas wie der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens. Und der muss auch für Ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen zur Verfügung stehen“, findet Stinka.   

Insgesamt lobte der Landtagsabgeordnete das Städtebauförderprogramm des Landes als sehr wichtiges Mittel für die Entwicklung der Kommunen. „Für uns ist das ein riesiger Gewinn“, so Stinka. „Landesbauminister Michael Groschek und Bundesbauministerin Barbara Hendricks haben gemeinsam sehr gute Arbeit geleistet. Bund und Land halten Wort, wenn es um eine verlässliche Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung geht – und das auf sehr hohem Niveau.“

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